Münster. Derby in der Squash-Oberliga. Im Center an der Steinfurter Straße treffen am morgigen Samstag (15 Uhr) der 1. SQC Münster 77 (in Bestbesetzung) und Squashboard Münster (ohne Christian Buschmann) aufeinander. Dritter im Bunde ist der SC Harpen. Gegen die Bochumer- Vorstädter rechnet SQC-Vorsitzender Bernd Adamaschek mit einem Sieg.
Im Vergleich mit Squashboard sieht er sein Team in der Rolle des Außenseiters: „Nominell spricht alles für den Gegner.“ Die Reserve der 77-er tritt morgen beim 1. SC Ahlen an. Der abstiegsgefährdete Landesligist hofft auf ein Remis. Liga-Konkurrent Squashboard II hat gegen Börde und Gastgeber Sportpark Roxel II die Möglichkeit, sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen.
Leicht entspannt hat sich die Personal-Situation im Damen-Bereich des SQC. In den Vergleichen mit Gastgeber TSV Hagen und Eiland Wuppertal III stehen der Oberliga-Reserve Julia Telaar und Christa Flöter wieder zur Verfügung. Komplettiert wird die Mannschaft durch Petra Adamaschek. Erklärtes Ziel der Münsteraner sind zwei Siege. Adamaschek: „Gegen Wuppertals wird’s allerdings sehr schwer.“
Heimrecht hat das dritte Damenteam der 77-er (Verbandsliga). Susanne Möller, Antje Sieker und Elke Berning treffen auf CSC Castrop-Rauxel. Auch die erste Damenmannschaft (ebenfalls Verbandsliga) von Squashboard genießt Heimvorteil. Sie muss sich in den Schlager-Begegnungen des Spieltags mit Essen II und Bochum auseinandersetzen und hofft auf die Tabellenführung.
Bericht der Westfälischen Nachrichten


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