Münster. Der Auftakt ging daneben. Deswegen steht Oberligist 1. Squashclub Münster morgen in Castrop-Rauxel II schon unter Zugzwang. „Gegen die Bundesliga-Reserve und Aufsteiger Dorsten muss wenigstens ein Sieg her. Gewinnen wir beide Spiele, stehen wir wieder im Soll. Die Mannschaft weiß nach den Patzern am ersten Spieltag um die Bedeutung der Begegnungen“, betont Teamsprecher Bernd Adamaschek.
Münster muss auf Dirk Ludwig verzichten, kann aber den Niederländer Jan van der Velde an Position eins aufbieten. Zur Mannschaft zählen ferner Christian Meyer, Ralph Lenz, Jörg Witt, Klaus Bochinski und Andreas Kaulfuß. Alle sechs werden am zweiten Spieltag zum Einsatz kommen, die Aufstellung richtet sich auch an der Formation der Gegner aus.
Die 2. Mannschaft hat morgen (15 Uhr, Steinfurter Straße) in der Verbandsliga Heimrecht gegen Squashboard und Bielefeld. Zumindest im Lokalderby gegen das Team von der Borkstraße ist ein Sieg außer Sichtweite. SQCM leiht wegen Personalmangels mit Andreas Bisschop, Jürgen Koitek und Bernd Adamaschek drei Spieler aus dem Seniorenteam aus. Sie sorgen zumindest dafür, dass es an Routine nicht fehlen wird.
In der Oberliga möchte das Damenteam den überraschend guten Saisonstart auf eigener Anlage gegen Forum Castrop-Rauxel und Iserlohn II fortsetzen, zumindest gegen die Sauerländerinnen sollte das gelingen. Noch nicht klar ist, wer neben Julia Telaar und Christa Flöter zum Einsatz kommt. Zur Auswahl stehen Alexa Schulten, Tanja Koopmann und Petra Adamaschek.
Bericht der Westfälischen Nachrichten


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