Münster - In der Squash-Regionalliga wartet auf die Damen vom Squashboard an diesem Wochenende ein knifflige Aufgabe.
In Mülheim geht es gegen Gastgeber CW Bonn/Mülheim und den 1. SRC Leverkusen. "Gegen Bonn in Bestbesetzung können unsere Damen zeigen, was sie drauf haben", sagt Teamsprecher Ralf Brandt. Er glaubt an Chancen für Tanja Kaulfuß und Ina Lütkemeyer und hofft, dass diese beiden die Mitspielerinnen mitreißen. Zwar ohne Ina Lütkemeyer, dennoch aber mit guten Siegchancen geht Squashboard ins zweite Spiel. Leverkusen zählt zu den Abstiegskandidaten.
2:2-Punkte würden Brandt schon reichen im Oberliga-Vergleich mit Satzballtrauma Essen und den Lokalrivalen 1. SQCM 2. "Gegen Essen sollten wir eine Chance haben, gegen unseren Lokalkonkurrenten haben wir wohl keine", schätz Brandt. SQCM-Teamsprecher Adamaschek kann dem nicht ganz folgen: "Wir müssen immer noch Christa Flöter ersetzen. Der Ausgang ist völlig offen."
Die Herren des Squashboard haben den Herbstmeistertitel vor Augen und in der Oberliga in Rheine die Gastgeber und CSC Forum Castrop-Rauxel als Gegner vor der Brust, fallen sie deutlisch aus, kann es was werden mit dem Titel.
Im Aufeinandertreffen zwischen dem Lokalrivalen 1. SQC Münster und dem SC Harpen kommt es nämlich zum Duell zweier Spitzenmannschaften. SQCM-Sprecher Bernd Adamaschek musste tief in die Meldeliste vordringen, um überhaupt vier einsatzfähige Akteure zu bekommen. Weil Jan van der Felde, Ralph Lenz und Jörg Witt verletzt ausfallen, gibt er der Truppe um Christian Meyer kaum eine Chance. "Ich rechne mit 0:4 Punkten."
Für die zweite Herrenmannschaft der Boarder geht es in der Oberliga daheim gegen Schlake und Wuppertal und darum, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. "3:1-Zähler sind drin", sagt Brandt und setzt auf die Chancen an den Positionen 2,3 und 4.


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