Münster - Vor "machbaren" Auswärtsaufgaben stehen die Damen und Herren des Squashboard Münster in der Regionalliga.
Die Damen wollen beim Rückrundenbeginn doppelt zuschlagen und in Dortmund ihre Vormachtstellung als Rangerster beweisen. Trainer Ralf Brandt sieht gegen den fast feststehenden Absteiger CSC Forum Castrop-Rauxel keine Gefahr, einen Punkt einzubüßen.
Mehr Konzentration sei gegen den Gastgeber nötig, da ST Aplerbeck so etwas wie Münsters Angstgegner ist.
Daher reisen Nicole Weber, Ina Lütkemeyer, Beate Leuchtenberg sowie Katrin Uthoff auch mit gehörigem Respekt ins Ruhrgebiet.
Anfangs als Regionalliga-Absteiger gehandelt, hat sich Squashboard in der Tabellenmitte etabliert. In Paderborn will Münster gegen den Rangzweiten 1. Düsseldorfer SRC und ST Aplerbeck bestehen. "Düsseldorf ist nicht unbezwingbar. Und mit Aplerbeck haben wir einen sicheren Absteiger vor der Brust", glaubt Brandt fest an die Chancen seines Teams, mindestens 2:2, "mit ein wenig mehr Glück auch 3:1 Punkte mit nach Hause zu nehmen".
Nach Ostwestfalen reisen Gero Richter, Klaus Burgholz, Ralf Rüdebusch und Ralf Brandt. Beruflich verhindert sind Spitzenspieler Christian Meyer und Klaus Bochinski.
Die Damen-Zweitvertretung erwartet daheim an der Borkstraße Castrop-Rauxel 2 und Mülheim 2 . Beide rangieren in der Tabelle hinter Squashboard, sind aber durchaus als gleichwertig einzustufen. Um sich in der Oberliga-Mitte zu festigen, müssen mindestens 2:2 Punkte her, sagt Brandt.
Nachdem sich auch die münstersche Herren-Reserve im Mittelfeld der Oberliga etabliert hat, steht in Enger ein Kräftemessen mit dem zweitplatzierten Gastgeber TV Concordia und dem Tabellenführer 1.SC Rheine an. Das Hinspiel gegen Enger gewann Squashboard und hofft daher auf eine Punkteteilung. - rbr


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