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Junior-Sportler neu im Angebot

VOTE: Sportler des Jahres 2005

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Jedes Jahr führen die Westfälischen Nachrichten die Wahl zu Münster Sportlern des Jahres durch. Wie schon 2004 befindet sich Simone Korell vom Squashboard Münster in der Vorschlagsliste für die Wahl 2005. Also nun ran an die Tastatur und kräftig für unser Vereinsmitglied abstimmen!

Wahl-Palette wird ergänzt: Junior-Sportler neu im Angebot

Wenn das alte Jahr zu Ende geht und das neue vor der Tür steht, dann ist es üblich, dass Bilanz gezogen wird. Im Sport ist das nicht anders als in der Politik oder der Wirtschaft. Zieht man die Bilanz des münsterschen Sportjahres 2005, dann fällt diese recht durchwachsen aus. Auf der Habenseite steht ohne Zweifel die Tatsache, dass es in den zurückliegenden zwölf Monaten innerhalb der Stadtmauern viele herausragende Sportereignisse gab. Erinnert sei an dieser Stelle an den Volksbank-Münster-Marathon. 3427 Läufer nahmen das Rennen auf, 3309 kamen ins Ziel, und an den Straßenrändern jubelten Zehntausende den Aktiven zu. Auch die beiden Reitturniere Rolinck-Cup und Turnier der Sieger sowie das Stabhochsprung-Meeting waren herausragende Ereignisse. Nicht unerwähnt werden dürfen auch die Volleyball- und Basketball-Highlights in der Sporthalle Berg Fidel, die Aasee-Regatta der Ruderer, die großen Tennis- und Squash-Turniere sowie die weiteren Laufveranstaltungen wie der Zoo-, der Advents- und der Silvesterlauf. Und schon gar nicht das DJK-Bundessportfest, bei dem sich über 7000 Sportler aus 450 Vereinen in 17 Sportarten um die Meistertitel bewarben. Die vorgenannten und viele weitere Veranstaltungen haben dazu beigetragen, im zurückliegenden Jahr 2005 den Ruf Münsters als Sportstadt zu festigen.

Genau so haben dazu aber auch die Sportler selbst beigetragen. An erster Stelle sind hier ohne Zweifel die Volleyballerinnen des USC Münster zu nennen, die zum zweiten Male das Double mit Meisterschaft und Pokalsieg schafften und als verdienten Lohn nicht nur die Ehrung auf dem Prinzipalmarkt ernteten, sondern auch zur NRW-Mannschaft des Jahres gewählt wurden. In den anderen populären Ballsportarten wie Fußball, Handball und Basketball fällt die Bilanz dagegen ernüchternder aus. Hier sind die münsterschen Klubs nicht einmal zweit-, sondern dritt-, viert- oder fünfklassig. Das mag man bedauern, ändern wird es sich in den nächsten Jahren wohl kaum. Dafür sind die Defizite einfach zu groß.

Umso erfreulicher ist die Tatsache zu bewerten, dass es bei den Einzelsportlern immer wieder einige gibt, die den Sprung nach ganz oben schaffen. Mit ihren Erfolgen belohnen sie sich nicht nur selbst für tägliche Trainingsmühen, mit ihren Erfolgen machen sie darüber hinaus national und international kostenlose Werbung für die Stadt. Das gilt für Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke genau so wie für die Radsportler Fabian Wegmann und Linus Gerdemann, für den Leichtathleten Daniel Kohle oder die Springreiter Pia-Luise Aufrecht und Toni Haßmann. Allerdings muss man in diesem Zusammenhang auch deutlich sagen, dass die Zahl der absoluten Spitzencracks recht klein ist. Und das trotz aller Mühen, die sich die Vereine im Bereich Nachwuchsförderung geben.

Entsprechend schwer ist es der Sportredaktion der Westfälischen Nachrichten gefallen, die Vorschlagslisten für die 32. Wahl der münsterschen Sportler des Jahres zusammen zu stellen. Eine Folge ist, dass es bei Männern und Frauen dieses Mal statt zehn nur acht Wahlvorschläge gibt, und wir uns bei den Mannschaften mit fünf statt zuletzt acht Teams begnügen. Dafür haben die Mitspieler dieses Mal erstmals die Möglichkeit, vier statt drei Stimmen abzugeben. Neben dem Sportler, der Sportlerin sowie der Mannschaft des Jahres nämlich wird erstmals auch ein Juniorsportler des Jahres gekürt. Das soll für die vielen Talente im münsterschen Sport ein zusätzlicher Anreiz sein. Die Vorschlagsliste umfasst hier fünf Namen aus vier Sportarten. Allerdings muss sich niemand daran halten. Vielmehr kann jeder Mitspieler frei entscheiden, wen er wählen möchte. Dabei muss er allerdings gewisse Spielregeln einhalten. Wie diese aussehen, ist im nebenstehenden Text Nicht jede Stimme zählt nachzulesen.

Ansonsten allerdings läuft bei der Sportlerwahl fast alles nach bewährtem Muster. Als Partner der Westfälischen Nachrichten sitzt erneut (mittlerweile zum 15. Male) das Haus Karstadt im Boot. Gewählt werden kann wieder auf drei verschiedene Arten und gewonnen werden können wie in jedem Jahr viele lukrative Preise (nähere Informationen zu beiden Punkten stehen im Text Mitspielen und mitgewinnen). Die von der WN-Sportredaktion in den einzelnen Kategorien vorgeschlagenen Kandidaten sind in der nebenstehenden Vorschlagsliste aufgeführt. Darüber hinaus haben wir auf einer zweiten Sonderseite noch einmal alle Mannschaften, alle Sportlerinnen und alle Sportler abgelichtet. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen bei seiner Entscheidung.

Gewählt werden kann bis zum 21. Januar. Und in diesem Zusammenhang möchte die WN-Sportredaktion an dieser Stelle eine große Bitte der Zähl-Kommandos weiter geben. In den letzten Jahren hat es sich immer mehr eingebürgert, dass viele Mitspieler ihre Stimmen erst kurz vor Toresschluss abgeben. Da zwischen Einsendeschluss und Siegerehrung aber nur eine kurze Zeitspanne liegt, mussten die Zähler quasi Nachtschichten einlegen, um das Endergebnis rechtzeitig ermitteln zu können. Schön wäre es, wenn sich möglichst viele Mitspieler dieses Mal etwas eher zur Stimmabgabe entscheiden könnten. Schließlich ist zu erwarten, dass insgesamt über 100000 Voten ausgewertet werden müssen. Und das dauert halt seine Zeit. Deshalb: Je eher die Stimmen in der Redaktion eintreffen, desto besser. Zwischenstände werden eh nicht veröffentlicht, eine Wahl-Beeinflussung ist deshalb nicht zu befürchten.

Geehrt werden die gewählten Sportlerinnen und Sportler am 7. Februar erneut im Rahmen eines Sporttreffs. Stattfinden wird der wie immer in den letzten Jahren im Restaurant des Karstadt-Hauses. Im Mittelpunkt werden dann natürlich die gewählten Sportlerinnen und Sportler stehen. Zusätzlich aber auch ein verdienter Funktionär. Er wird an diesem Tag den Sport-Oscar erhalten. Die Entscheidung, wer dieser Preisträger sein wird, fällt in den nächsten Tagen. Befinden darüber werden die Mitglieder der WN-Sportredaktion. Und die haben den Kreis der Kandidaten bereits eingegrenzt. Eines ist sicher: Wir werden auch in diesem Jahr wieder jemanden ehren, der sich um den Sport in Münster große Verdienste erworben hat, sagt Redaktionsleiter Uwe Peppenhorst, lässt sich mehr jedoch nicht entlocken. Schließlich soll die Spannung gewahrt bleiben. Überreicht wird der Sport-Oscar übrigens traditionell vom letzten Gewinner. Im aktuellen Fall werden das gleich zwei Personen sein. Und zwar Thomas Herda und Hermann Brück. Beide wurden im Jahre 2005 für ihr großes und langjähriges Engagement beim Fußball-Regionalligisten SC Preußen geehrt.

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