Münster (Eig. Ber,). Das Rekordergebnis vom letzten Jahr (214) wurde nicht erreicht. Doch ein Mammutfeld ist es allemal, das bei den 8. Squash-Stadtmeisterschaft um den Germania-Cup an den Start geht: 175 Teilnehmer/innen ermitteln von Freitag bis Sonntag im Squashcenter an der. Steinfurter Straße Sieger/innen und Platzierte.
Gespielt wird in fünf Herren-, vier Damen-, einer Senioren- und zwei Jugendklassen. Nicht dabei ist die 1. Mannschaft des Zweitligisten, die zur gleichen Zeit ein Meisterschaftsspiel in Blumental-Krefeld austrägt. „Das tut der Qualität dieser Titelkämpfe aber keinen Abbruch. Alle Klassen sind stark und vor allem sehr ausgeglichen besetzt, vom Ligaspieler bis zum Hobbyspieler findet jeder einen angemessenen Rahmen. Packende Spiele um die Pokalgewinne sind garantiert“, ist Organisator Bernd Adamaschek überzeugt.
Er selbst geht als Titelverteidiger in der A-Klasse an den Start, wurde auf Grund seines Trainingsrückstandes jedoch nicht gesetzt. Das 16er- Feld wird angeführt von Thomas Schmidt vor Gregor Berges, Andy Bisschop und Christian Buschmann (alle 1. Squashclub) an, die B-Klasse ‘ von Peter Füllhase. Bei den Damen Klasse A ist Conny Gehrke an Nummer eins gesetzt vor Gisela Hähnel- Pinger (Zweite des vergangenen Jahres), Britta Johannsen und Leni Stöppelmann. Titelverteidigerin Christiane Dirkes (alle 1. Squashclub) hat diesmal nicht gemeldet. „Geldpreise werden nicht ausgeschüttet, dafür gibt es Sachpreise und vor allem Pokale. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass der Titel eines offiziellen Stadtmeisters genügend Anreiz ist. Das trifft für die Jugendlichen ebenso zu wie für die Senioren.“
Die Titelkämpfe 1991 beginnen Freitag um 15 Uhr. Samstag wird von 9 bis 20 Uhr gespielt (anschließend steigt eine große Fete), Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Die Finalspiele in den beiden A-Klassen zum Abschluss bilden Höhepunkt und Glanzlicht der diesjährigen Meisterschaften.

Bernd Adamaschek ist Titelverteigiger - An Nummer zwei gesetzt Gilla Hähnel-Pinger
Bericht der Westfälischen Nachrichten


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