Münster. Das Feld ist zwar noch überschaubar, aber allemal groß genug, um ein ansprechenden sportlichen Wettstreit zu ermöglichen. „Ich bin sehr zufrieden“, freut sich Bernd Adamaschek über 32 Anmeldungen für das reanimierte Squashturnier, das nach 14 Austragungen als Germania-Cup und einer zweijährigen Wettkampfpause am kommenden Samstag als Iserlohner Cup seine Auferstehung feiert.
„Die Anzahl der Teilnehmer ist gut, deren Qualität sogar noch besser“, hat Adamaschek mit großer Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die Creme der münsterischen Squasher für das Turnier im Squashcenter an der Steinfurter Straße gemeldet hat. Mit Ausnahme der Bundesligaspielerinnen des SQC Münster sind alle heimischen Spitzenclubs vertreten.
Das acht-Spieler-starke Herren-A-Feld wird angeführt von Markus Knapper, seines Zeichens Nummer eins beim Oberligisten
Squashboard Münster. Sein härtester Widersacher wird voraussichtlich Christian Meyer sein, der in der gleichen Liga für den SQCM das Racket schwingt. Klaus Burgholz (Squashboard), Ralph Lenz und Klaus Bochinski (beide SQCM) sorgen ihrerseits dafür, dass den beiden Favoriten das Siegen nicht allzu leicht fällt. In den Vereinszweikampf zwischen der beiden heimischen Oberligisten mischt sich auch noch Jürgen Koitek vom City Squash Münster ein.
„Das ist ein sehr starkes Feld“, freut sich Bernd Adamaschek auf diese Spiele, auch wenn er einigen speziellen Partien mit eher gemischten Gefühlen entgegensieht. „Nur ich werde da ordentlich vom Feld geprügelt.“ Da eine Seniorenklasse nach Meldeschluss nicht zu Stande kam, spielt der SQCM-Senior in der A-Klasse mit und macht sich auf einiges gefasst.
Ausgeglichener sollte die Damen-Konkurrenz
ausfallen, wo es erneut zum Zweikampf beider Clubs kommt. Julia Telaar, Christa Flöter und Petra Adamaschek vertreten die Farben des Oberligisten SQCM, Annette Dröge und Beate Böing gehen für Verbandsliga-Spitzenreiter Squashbord Münster ins Rennen. Komplettiert wird der Turniersamstag, der gegen 12 Uhr beginnt und um 19 Uhr zum Ende kommt, von der Herren-B-Klasse, die mit 16 Aktiven ebenfalls sehr gut besetzt ist. Dabei geht es - „das war schon bei den früheren Turnieren eine gute Sitte, und das soll auch so bleiben“ - um die Ehre "und natürlich die Pokale.“

Geht mit guten Aussichten ins Turnier: SQCM-Akteur Christian Meyer
Bericht der Westfälischen Nachrichten


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